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LIPOSUKTION / FETTABSAUGUNG
Dank modernster Fettabsaugungs-Technik lassen sich Form und Silhouette selbst umfangreicher Körperpartien schmerzfrei und exakt modellieren. Unschöne Fettpolster, die weder durch sportliche Aktivität noch mit Diäten zu beseitigen sind, können so endlich dauerhaft entfernt werden. Die Fettabsaugung zählt zu den jüngeren Methoden der plastischen und kosmetischen Chirurgie. Dennoch gehören sogenannte Kinderkrankheiten inzwischen längst der Vergangenheit an. Das Besondere der Hamburger Lösung: die Operationen führen wir in örtlicher Betäubung durch und vermeiden so eventuelle Anästhesie-Risiken.
Technik: Bei der T.L.A.-Fettabsaugung (Tumeszenz-Lokalanästhesie) führen wir nach der Gewebe-Betäubung eine stumpfe Nadel in das Unterhaut-Fettgewebe ein. Die hierbei erforderlichen Hautschnitte sind lediglich 2 bis 3 mm lang und bereits wenige Wochen später kaum noch sichtbar. Einmal abgesaugte Fettzellen sind langfristig weg und werden nie wieder neu gebildet. |
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FAKTEN
Anästhesie: Der Eingriff geschieht in örtlicher Betäubung anstatt unter Vollnarkose. Die Technik der sogenannten T.L.A. (Tumeszenz-Lokalanästhesie) setzt mit der wissenschaftlichen Pionierarbeit von Dr. Friedrich und seinen Partnern neue Sicherheits-Maßstäbe. Gemeinsam entwickelten sie das Tumeszenz-Lokalanästhesie-Verfahren, welches das völlig schmerzfreie Absaugen selbst umfangreicher und schwer zugänglicher Körperpartien ermöglicht. Die Hamburger Lösung ist patentiert.
Klinikaufenthalt und Nachsorge: Ambulant oder stationär (ein Tag), jeweils abhängig vom Eingriff. Im Anschluss an die Operation ist ca. drei Wochen Kompressions-Kleidung zu tragen. Duschen können Sie bereits drei Tage nach dem Eingriff wieder. In der Anfangszeit ist körperliches Schonen ratsam und sinnvoll. Mit Sauna und Solarium warten Sie bitte mindestens noch einen Monat. Gesellschaftliche Auszeit: Zwei Tage Mehr zum Thema Liposuktion (PDF 370 KB) |
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BAUCHDECKENSTRAFFUNG
Nach Schwangerschaften und starken Gewichtsveränderungen tritt oftmals eine zu lockere Bauchdecke auf. Ein Straffen durch Muskeltraining ist in diesen Fällen nicht mehr möglich. Die Lösung und den gewünschten Erfolg bringt hier die operative Entfernung der betroffenen Fett- und Hautschichten.
Technik: Basis dieser Methode ist eine Fettabsaugung des gesamten Bauchraumes und der Seitenbereiche. Die überschüssige Haut wird in der Regel durch einen Schnitt oberhalb der Schamregion entfernt. In seltenen Fällen kann ein Versetzen des Nabels erforderlich sein. |
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FAKTEN
Anästhesie: Der Eingriff wird unter Vollnarkose durchgeführt. Hierbei steht in der Klinik Falkenried ein Anästhesist zur Verfügung.
Klinikaufenthalt und Nachsorge: Im Normalfall ist mit einer Übernachtung, bei Versetzen des Nabels mit 3 bis 5 Tagen zu rechnen. Für die Dauer von drei Wochen ist das Tragen eines Kompressions-Mieders notwendig, ebenso eine regelmäßige Wundkontrolle. Gesellschaftliche Auszeit: Ein bis zwei Wochen. |
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GESÄSSSTRAFFUNG
Das Gesäß lässt sich durch eine operative Maßnahme hauptsächlich formgebend verändern. Dabei werden die seitlichen Partien, die es optisch verbreitern, abgesaugt. Die Gesäß-Festigkeit kann später durch Trainieren der betroffenen Muskeln erhöht werden. In einem guten Fitness-Studio kann man hierzu viele hilfreiche Übungen erhalten. Silikon-Implantate als bequeme Lösungs-Alternative sind dagegen eher umstritten.
Technik: Das Absaugen der seitlichen Fett-Areale von der Taille bis zum Knie geschieht mit stumpfer Nadel und unserer bewährten T.L.A.-Technik. Anästhesie: Nicht erforderlich. |
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FAKTEN
Klinikaufenthalt und Nachsorge: Ein stationärer Aufenthalt entfällt in der Regel, im Einzelfall kann maximal eine Übernachtung erforderlich sein. Drei Wochen lang ist das Tragen eines Kompressions-Mieders notwendig.
Gesellschaftliche Auszeit: Eine Woche |
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OBERARMSTRAFFUNG
Schlaffes Gewebe am Oberarm ist unästhetisch und wird von vielen Menschen als störend empfunden. Mit Hilfe der Fettabsaugung kann dieses jedoch leicht entfernt werden. Oftmals ist einmal erschlafftes Gewebe am Arm selbst mit sportlichen Aktivitäten oder Diäten nicht korrigierbar. Ein medizinischer Eingriff ist in diesem Fall die einzige Chance und Lösung.
Technik: Ähnlich der T.L.A.-Methode wird auch das Fettgewebe am Oberarm mit einer stumpfen Nadel entfernt. Sie saugt das überschüssige Fettgewebe mühelos ab. Weiterhin wird unelastisches Gewebe mit einem Schnitt an der Innenseite des Oberarms entfernt. Dieser führt von der Achsel bis zum inneren Ellenbogenbereich. |
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FAKTEN
Anästhesie: Der Eingriff erfolgt entweder in lokaler Anästhesie oder unter Vollnarkose. In beiden Fällen steht in der Klinik Falkenried ein Anästhesist zur Verfügung.
Klinikaufenthalt und Nachsorge: Bei einer Operation ist mit einer Übernachtung zu rechnen, die reine Liposuktion dagegen erfolgt ambulant. Ein spezielles Kompressions-Mieder ist notwendig und wird daher dringend empfohlen. Gesellschaftliche Auszeit: Nur wenige Tage nach einer Liposuktion, eine Woche nach einer Operation. |
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INTIMKORREKTUR
Oft werden nach erfolgter Intimrasur deutlich sichtbar auftretende Schamlippen als störend empfunden. Über dieses Thema spricht man für gewöhnlich zwar nicht, denkt aber zuweilen viel und intensiv darüber nach!
Technik: Die kleinen Schamlippen werden hierbei verkürzt und dadurch weniger sichtbar. Beide, die ästhetisch-schöne Form und die Empfindsamkeit bleiben erhalten. Auch eine zu prominente Clitoris kann operativ individuell modelliert werden, ohne dabei das spätere Empfinden zu beeinträchtigen. |
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FAKTEN
Anästhesie: Der Eingriff wird unter Vollnarkose durchgeführt. Hierbei steht in der Klinik Falkenried ein Anästhesist zur Verfügung.
Klinikaufenthalt und Nachsorge: Im Regelfall ist ein Klinikaufenthalt nicht notwendig. Kontrolluntersuchungen fallen in regelmäßigen Abständen an: Tag 1, 4, 7 und 14 nach dem Eingriff. Das Ziehen der Fäden entfällt. Gesellschaftliche Auszeit: Eine Woche. |
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